An der Übung des Kompetenzzentrums Strahlenschutz des baden-württembergischen Umweltministeriums waren auch Vertreter des Landeskriminalamtes (LKA) und der Bundeswehr beteiligt. Unter anderem ging es um zivil-militärische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der sogenannten nuklearspezifischen Gefahrenabwehr. Auf diesem speziellen Gebiet gibt es landesweit nur wenige Experten. Bei dem Übungsszenerio waren auch Experten des ABC-Abwehrkommando aus Bruchsal (Kreis Karlsruhe) dabei und beobachteten die Abläufe.